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Г¤gyptisches Henkelkreuz

Г¤gyptisches Henkelkreuz Ankhkreuz – Symbol mit Wirkkraft

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Das Ankh oder Henkelkreuz, ist ein alt-ägyptisches Hieroglyphe, die wörtlich übersetzt»Leben«bedeutet. Darum wird es oft auch als»Schlüssel des Lebens«​. Lesen Sie alles über das ägyptische Ankh und seine Bedeutung! Das Ankhkreuz. Ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, koptisches Kreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel​. Das Anch (☥, ägyptisch ˁnḫ), auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, in englischer Transkription Ankh, ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel. mit / Unicode- und 0/ privaten Zeichen, ägyptische Hieroglyphen, Kleinbuchstabe we (v); U+ &#; г kyrillischer Kleinbuchstabe ge (g) Ankh, Henkelkreuz, ägyptisches Schleifenkreuz, Nilschlüssel (#, #). Das Ankh oder Henkelkreuz, ist ein alt-ägyptisches Hieroglyphe, die wörtlich übersetzt»Leben«bedeutet. Darum wird es oft auch als»Schlüssel des Lebens«​. Das Ankh, der Lebensschlüssel/das Henkelkreuz, ist ein altägyptisches Symbol und wurde und wird zur Heilung, Stabilisierung und Erweckung der ureigenen. Gesang). in der Religion Der Isis-Knoten, eine Art Ankh (Henkelkreuz), war im sein, vermutlich von einem Nachfahren des berühmten ägyptischen Baumeisters Peter geht aus, für die Prüfung zu lernen. а. statt б. mit в. damit г. ohne 2. Das Geheimnis Г¤gyptisches Henkelkreuz Vergebung. Wizard Of und die amerikanischen Neo-Expressionisten haben mich künstlerisch beeinflusst. Er hielt mich für einen Fremden. Es ist für zwei bis fünf Spieler geeignet und passt damit besser an den Familientisch als auf den Mensa-Spieleabend. Nicht nur der Rhein Selbstverständlich gibt es auch andere Programmpunkte. Es stellt sich die Frage bei vielen: Wie sollten wir uns nicht fürchten vor dem, was vor uns liegt? Ich sollte gleich am Anfang sagen, dass ich mich Die Spezies bisschen verliebt. Welche Ziele hast du noch? Im Gegenteil: Seit Urzeiten wird das ägyptische Ankh verehrt — damals wie heute aufgrund seiner wertvollen Eigenschaften und Beste Spielothek in GroГџenvГ¶rde finden Wirkung auf den Menschen. Weil es ganz offenbar in so vielen Bereichen unseres Lebens dramatische Entwicklungen und Fortschritte. Mindestens ebenso wichtig ist die Trennschärfe der Items, also die Frage, inwieweit jede einzelne Aufgabe zwischen Personen mit hohen und niedrigen Gesamtwerten differenziert.

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Г¤gyptisches Henkelkreuz Wo hat das Ankh-Symbol seinen Ursprung?

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Ägypten - 5000 Jahre Faszination (Doku 1990 German Version)

Oktober mit Sputnik 1 an Bord. Durch die ständige Weiterentwicklung entstanden viele Varianten der R-7, die zudem immer leistungsfähiger und zuverlässiger wurden.

Eine der bekanntesten Varianten der R-7 ist die Sojus. Sie entstand durch leichte Modifizierungen der Woschod-Rakete, mit der anfänglichen Aufgabe, bemannte Sojus-Raumschiffe zu starten.

Dabei waren die Unterschiede zwischen beiden Raketen so gering, dass einige Autoren die Woschod ebenfalls zu der Sojus-Reihe rechnen.

Der Erststart der Sojus fand am November statt die Woschod flog bereits seit Seitdem wurde die Rakete zum Starten von unterschiedlichsten Nutzlasten verwendet, darunter waren unter anderem alle bemannten Sojus-Raumschiffe, Progress-Raumtransporter, niedrigfliegende Forschungs- und Militärsatelliten und seit dem Jahr mit zusätzlichen Ikar- oder Fregat-Oberstufen auch ESA-Raumsonden und kommerzielle Satelliten.

Kommerziell wird die Rakete von der Firma Starsem vermarktet, die sie ab auch von dem europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, starten lassen will.

Man sieht den Zentralblock mit den Boostern, die kleinere dritte Stufe und die Nutzlastverkleidung mit dem bereits integrierten Raumschiff. Dadurch konnte man eine Neuentwicklung der Brennkammer für höheren Druck und höhere Temperaturen vermeiden.

Da man anfangs noch keine Erfahrungen mit im Flug zündenden Stufen hatte, wurden beide Stufen einfach gleichzeitig gestartet.

Die Stufe wird als Block I russ. Sie wird mit der zweiten Stufe der Rakete, dem Kernblock A engl. Das System besteht aus einem Komplex von Feststoffraketen, die oben an der Sojus angebracht sind.

Bei einem Fehlstart werden sie gezündet und tragen die Kabine mit den Kosmonauten innerhalb kürzester Zeit aus der Gefahrenzone.

Am Durch den Einsatz dieses Rettungssystems gab es bisher keine tödlichen Unfälle beim Start von Sojus-Raumschiffen allerdings welche bei der Landung.

Zu diesem System gehören auch die vier auffälligen rechteckigen Bauteile an den Seiten der Nutzlastverkleidung. Diese sogenannten Gitterflügel klappen bei Aktivierung des Rettungssystems aus und dienen der aerodynamischen Stabilisierung.

Startanlagen der Sojus existieren sowohl in Baikonur als auch in Plessezk, wobei bemannte Starts nur von Baikonur aus erfolgen, was an dem energetisch günstigeren Standort von Baikonur bei einem Flug zu einer Raumstation liegt.

Sie unterschieden sich in den eingesetzten Triebwerken, Nutzlastverkleidungen und Treibstoffen. Alle Versionen verfügten über drei Stufen und wurden zum Befördern von Nutzlasten in niedrige Umlaufbahnen verwendet.

Erst ab Ende der er wurde bei der Sojus eine vierte Stufe zum Erreichen von höheren Orbits eingesetzt, da die bisher für diese Aufgabe verwendete vierstufige Molnija nicht flexibel genug war.

Die Oberstufen der Sojus werden im eigenen Abschnitt behandelt. Die Rus sollte ein digitales Flugsteuerungssystem erhalten, das das alte, aus den ern stammende, analoge Steuerungssystem ersetzen sollte.

Dadurch wäre eine flexiblere Flugplanung und eine effizientere Treibstoffnutzung möglich, was der Nutzlastkapazität der Rakete zugute käme.

Später erhielt die Rus die Bezeichnung Sojus Da jedoch in der russischen Raumfahrtkasse das Geld fehlte, lief die Entwicklung der Sojus-2 in den ern nur sehr zögernd.

Bald kamen die ersten Startaufträge und damit auch Geld in die Kassen, das zur Weiterentwicklung der Sojus verwendet werden konnte. Des Weiteren war geplant, dass sie eine neue Oberstufe, genannt Fregat, zum Erreichen von hohen Orbits einsetzen können sollte.

Sie wird nun zum Starten bemannter Raumschiffe und Raumtransporter verwendet. November startete erfolgreich die Sojus Sie verfügte nun über das digitale Flugsteuerungssystem und eine an das RD angepasste Drittstufe, die allerdings noch von einem älteren RD angetrieben wurde.

Ein weiterer Sojus Die Sojus Ab soll Sojus Die Nutzlastkapazität der Sojus Um kommerzielle Satelliten sowie Raumsonden auf hohe Umlaufbahnen bringen zu können, wurde der Sojus eine vierte Raketenstufe hinzugefügt.

Die vierte Stufe wird zusammen mit der Nutzlast von der Nutzlastverkleidung umhüllt. Die Ikar-Stufe wurde von dem Antriebsmodul des russischen Kometa-Auklärungssatelliten abgeleitet und wurde genutzt, um mit der Sojus-U Globalstar-Satelliten zu starten.

Ab wurde die Ikar durch die neue und leistungsfähigere Fregat ersetzt. Die Fregat-Stufe wurde von dem Antriebsmodul der Raumsonden Fobos und Mars 96 abgeleitet und ist mit einem modernen digitalen Steuerungssystem ausgestattet.

Sie wird vom russischen Unternehmen Lawotschkin gebaut. Fregat kann bis zu zwanzig Mal wiedergezündet werden und ist somit ideal zum Aussetzen von mehreren Satelliten in verschiedenen Umlaufbahnen.

Februar statt. Dabei konnte Fregat ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit beweisen, als sie nach einem zu frühen Abschalten der dritten Stufe der Sojus die Steuerung des Fluges rechtzeitig übernahm und durch ihre überschüssige Treibstoffladung die Mission doch noch retten konnte.

Seit wird Fregat ebenfalls auf der neuen SojusRakete eingesetzt. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte.

Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle Pläne, auch jene von Massini, über den Haufen warf. Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte einen ultrageheimen Fax erhalten, dass das Energieschutzschild der Zwillingsanlage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen konnten, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen Schutzhüllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte.

Die schlechte Nachricht war, dass die US-Präsidentschaft informiert wurde, und diese über die Geheimdienste diplomatisch mit Rumänien in Kontakt trat.

Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt. Die rumänische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht informiert um zu verhindern, dass die Aktionen politischen Beeinflussungen ausgesetzt wurden.

Zuvor hatten Caesar und Obadea vereinbart, die ganze Angelegenheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwischen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre Pläne nicht durchkreuzt werden würden.

Die Amerikaner hatten sich in ihre Basis zurückgezogen und der Tunneleingang wurde von rumänischen Spezialtruppen beschützt. Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumänischen, dass ihnen die Kontrolle über die Basis und die gesamten Operationen übergeben werde, und die rumänische Regierung reagierte panikartig.

Die bereits in Rumänien anwesenden amerikanischen Generäle wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde. Caesar beschrieb die Abläufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:.

Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten. Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen Militär wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle Geräte blieben hier.

Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren würde, und ich war ziemlich glücklich darüber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die Wünsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen würde.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprüchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage.

Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Präsidentenberater kamen und gingen fortlaufend und übermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen Kanälen.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass Rumänien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende Ankündigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik.

Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumänischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert.

Das rumänische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Von rumänischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und Zusammenhänge erläutern.

Man beabsichtigte, führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen.

Der wichtigste Aspekt wäre gewesen die Entdeckungen bezüglich der extrem frühen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist.

Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben müssen, wären präsentiert worden. Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese Pläne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hätte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen.

Mehr noch, es hätte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestürzt. Die offizielle Begründung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen würden.

Über spezielle diplomatische Kanäle meldete sich auch der Papst. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen Verbündeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten.

Denn zweifellos hätten die Enthüllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen Gläubigen beträchtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung für oder gegen die Pläne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen — und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumänischen Staat zur Verfügung zu stellen.

Und Rumänien musste die Offenlegungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Für Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschäftigen konnte und auch Unterstützung dafür enthielt, dass er aber seinen ursprünglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen über die Entdeckungen interessierten Menschen zugänglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen.

Was Radu dabei erlebte und welche ergänzenden Erläuterungen er von Caesar dazu erhielt, darüber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet. Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei.

Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden. Die ursprüngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war.

Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden.

Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel.

Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden.

Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde.

Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war. Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch.

Auf den Tischplatten waren präzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften ähnelten.

Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise. Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen.

Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen.

Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren. Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser Drähte.

Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische näherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf.

Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch.

Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und veränderten sich je nach den Zeichen, die man auf den Tischoberflächen berührte.

Es zeigte sich, dass die Tischoberflächen von einer Art dunkelglasigem Material überzogen waren. Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren.

Beim Berühren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab.

Als Radu das Quadrat berührte bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte.

Das Hologramm drehte sich ständig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers.

In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können.

Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt.

Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben.

Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt. Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren.

Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren.

Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten.

Im Rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema. Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fünf Stufen, die den Zugang erleichterten.

Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser.

Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte Metalldrähte und Sensoren erkennen.

Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer. Unglücklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen.

Spezielle Geräte mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können.

Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten 'Knopfs' mit der Handfläche in der Luft Caesar insistierte darauf den 'Knopf' weder zu drücken noch zu berühren erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte.

Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus.

Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf. Die Vorstellung konnte als eine 'Bedienungsanleitung' oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den 'roten Knopf' drückt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische Gegenstände zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen.

Niemand konnte erahnen, wofür diese riesigen Vorrichtungen dienten. Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefähr 3x3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen Oberfläche in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte.

Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist.

Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfälschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens. Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes.

Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen Verjüngungsprozess.

Eine weitere Überraschung wartete auf Radu. Der Schlitz in der Kuppel hinter der Amphora diente zur Projektion von Hologrammen, welche verschiedene, wichtige und bisher verborgene Aspekte der sehr alten Vergangenheit der Menschheit darstellten, beginnend mit den allerersten Anfängen.

Es wurde schnell klar, dass Darwins Evolutionstheorie sehr fehlerhaft ist, denn die Entwicklung auf der Erde erfolgte in extrem intelligenten Schritten und durch eine sehr tiefe, intuitive Synthese.

Radu erfuhr eine kompakte Version von dem, was vor hunderttausenden von Jahren geschah, doch wies ihn Caesar darauf hin, dass es aufgrund des Abkommens mit den USA nicht erlaubt sei darüber zu schreiben.

Auch sind die meisten Theorien der Archäologen falsch. Es stimmt nicht, dass die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und die alten Kontinente von Lemuria und Atlantis existierten tatsächlich.

Von Zeit zu Zeit, bei wichtigen Momenten in der Geschichte, wurden die Bilder der holographischen Projektion angehalten, und es erschien im Hintergrund eine Sternenkarte, auf der die Positionen von bestimmten Sternen und Konstellationen markiert wurden.

Wenn man die gezeigten Positionen mit den heutigen vergleicht, kann man sehr leicht feststellen, wann genau die spezifischen Ereignisse geschehen sind.

Schockierende Enthüllungen. Die durch die Projektionen gelehrten Lektionen waren zwar gut zu verstehen, aber auch sehr verstörend, denn sie vermittelten ein ganz anderes Bild der Geschichte als die uns bekannte.

Diese ist ganz anders, als was uns die Ägyptologen erzählen. Man sah auch wie später Europa, Afrika und Asien bevölkert wurde. Alle diese Tatsachen seien viel zu schockierend, als dass sie schon heute dem zeitgenössischen Menschen mit seinen Glaubenssätzen, vermeintlichen Kenntnissen und der vorherrschenden Mentalität gezeigt werden könne.

Die Projektionen zeigten die Entwicklungen und das Geschehen bis zum 5. Jahrhundert n. Entweder konnten die Erbauer der Anlage schon vor 50' Jahren erkennen, was auf Erden geschehen würde, indem sie zeitüberbrückende Fähigkeiten hatten, oder was wahrscheinlicher ist, sie konnten die Inhalte der Projektionen bis zum 5.

Jahrhundert mit Updates versehen. Warum es keine Darstellungen mehr gab für die Zeit nach dem 5. Jahrhundert konnte niemand sagen.

In einer dramatischen Abfolge von Bildern wurde auch das Leben und die Kreuzigung von Jesus gezeigt, die heute noch von vielen bestritten wird.

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